28.9. Janina Dunklau und Ekstase & Rocco Romero

Janina Dunklau (Singersogwriterin)
Janina Dunklaus gefühlstiefe Musik berührt und öffnet Türen. Inspiriert von Künstlern und Künstlerinnen rund um den Mississippi, macht sie keinen Blues und auch keinen Jazz, sondern eine Mischung aus allem und etwas ganz Eigenes. Alternativer Pop auf Deutsch und Englisch.

https://de-de.facebook.com/jana.david.505

Ekstase und Rocco Romero (HipHop)
Ekstase Chillionair, Rapper und Sänger, und Rocco Romero, Beatmaker und Produzent, lernten sich bei einer Jam Session kennen. Chillionair lernte von klein auf das Schlagzeugspielen, Singen und Rappen, während Rocco Romero sich erst in später Jugend autodidaktisch in das Produzieren reinfuchste.

https://soundcloud.com/ekstase-band

Sommerpause

Das nächste Konzert findet am
Fr. 31.08. statt! Dann mit:

Taz Chernill (Jazz_Folk_Balkan)
Alte, vergessene Volkslieder Osteuropas, unkonventionelle Harmonien und vertrackte Rhythmen des Jazz, elektronisch verfremdete Sounds aus den Ecken alternativer Popmusik – all das steckt in dem bunten Mosaik der Musik von Taz Chernill. Verschiedene Kulturen prallen hier nicht aufeinander, sondern schlagen Hand-in-Hand gehend eine ganz neue Richtung ein. Altes wird nicht vergessen, sondern in ein modernes Gewand gesteckt. So findet sich eine traditionelle Melodie plötzlich über dick aufgetragenen Synthesizerflächen wieder, Klänge klassischer Akustikgitarre werden mit metallisch, perkussivem Drumset vermischt. Dabei entsteht eine neue, in sich stimmige Musik, die trotz all ihrer historischen Einflüsse absolut modern klingt. Taya Chernyshova – Vocal, Keys, FX; Roman Gorich – Guitar, FX; Malte Viebahn – E-Bass, FX; Jan Philipp – Drums

und

Paco Hallak (Flamenco_Oriental_Jazz)
Der Gitarrist Paco Hallac hielt zum ersten Mal mit fünf Jahren eine Oud in der Hand, mit der er sich leidenschaftlich der arabischen Musikwelt widmete. Die nächsten Jahre entwickelte er sich weiter und ließ sich von seinen Lehrern inspirieren und motivieren. Nachdem er in Damaskus Flamenco Gitarre studierte, durch die Türkei reiste und mit diversen Musikern Konzerte spielte fand er seinen Fokus in der Kombination aus spanischer Flamenco Gitarre, Jazz und arabischen Klängen und präsentiert diese nun in einer einzigartigen Vituosität seinem Publikum.

Wir wünschen euch einen schönen Sommer!
Euer Küchen-Team

22.6.: Joseh Hanopol und Bilan

Joseh Hanopol
Joseh kündigte eines Tages seinen lukrativen Job in einer Hochglanz-Werbeagentur und verkaufte sein Hab und Gut. Übrig blieben Bücher, eine Gitarre und sein Kleinwagen. “Die meisten meinten ich sei ziemlich mutig dies zu tun. Doch es war ganz schön leicht dem Gefühl nachzugehen glücklich sein zu wollen.” Seine Musik ist eine Idee des Aufbruchs.
Geboren in Japan als Sohn philippinischer Musiker-Eltern verbringt er seine Kindheit nie lange an einem Ort, sondern hauptsächlich im fahrenden VW-Bus und eingespannt in Bühnenshows. Die Musik bildet die Konstante. Es öffnen sich vielschichtig orchestrierte Songs voller Melancholie zu hoffnungsvollen Folk-Rock-Hymnen.

Bilan
Wer Bilan Gitarre spielen hört, dem wird schnell klar: Das Lob an die musikalische Vielfalt der Kap Verde kommt nicht von ungefähr. Inspiriert von den variierenden Sounds und Musikstilen der afrikanischen Inselgruppe ergänzt er die Musik mit seinen eigenen, die unterschiedlichen urbanen Musikstile vermischenden Klangwelten. Geboren in Mindelo (Kap Verde) studierte er in Portugal und arbeitete als Sänger, Gitarrist und Komponist. Nach seiner „Air, Water“ EP (2008) fokussiert sich sein neues Album „Island“ auf das Begehren und Suchen, das die in der Diaspora lebenden Menschen vereint. Er singt auf kreolisch, doch seine Musik konstruiert sich aus dem Material vieler Orte: Afrobeat, Funk, brazilianische Musik, Jazz mit Einflüssen des Morabeza, Blues und knackigen Rock-Riffs.

25.Mai: Blackbird Mantra beim Kölibri Küchenkonzert

Blackbird Mantra

25. Mai | 19:30 Einlass | 20:00 Beginn |
Musiker_innen spielen in der Kölibri Küche – heiß und fettzig!
Eintritt frei, Spende in die Kochmütze!

Blackbird Mantra ***psychedelic_folkrock***
Diese 4-köpfige Hydra aus Hamburg verwebt kontrastreichen „Psychedelic-Folk-Rock“ mit metaphorischen Texten.
https://soundcloud.com/blackbirdmantra

Du willst mitmachen? Wir kochen nicht nur unser eigenes Süppchen und freuen uns über alle, die Lust haben das Küchenkonzert zu einem besonderen Abend zu machen.

Kölibri Küchenkonzert mit Felicia Försvann und Freund von Anton

27. April | 19:30 Einlass | 20:00 Beginn |
Musiker_innen spielen in der Kölibri Küche – heiß und fettzig!
Eintritt frei, Spende in die Kochmütze!
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Wir laden ein zum Entdecken neuer Musiker*innen und nachbarschaftlichem Genießen kulinarischer Köstlichkeiten im Kölibri mit Felicia Försvann (Indie-Pop/Folk) und Freund von Anton (Songwriter).

Küchenkonzert am 27. April

Felicia Försvann

Felicia Försvann wird von der Singer-/ Songwriterin Jenny Apelmo (Bekannt als Bassistin von Torpus & the Art Directors, GhvC) geleitet und klingt wie eine Mischung aus schwedischen Indie Pop und Folk. Abgedroschen? Keineswegs! Die Stimme der einfühlsamen Sängerin führt in eigensinnige Sphären, macht halt da, wo es weh tut und nimmt den Zuhörer mit auf eine Fahrt ins Ungewisse.

Wo man sich durch rhythmische Wellen in Sicherheit zu schaukeln glaubt, wird man plötzlich mit dem problematischen Alltag und politischen Zustand Europas konfrontiert, den Apelmo so treffend besingt.

„Es sind zumeist wunderschöne, wehmütige und sehnsüchtige Indie-Folk-Stücke, die vom sanften Gesang Apelmos und ihrem Gitarrenpicking getragen werden.“ – Sounds and Books

Freund von Anton

Freund von Anton ist die Rückkehr oder Neugeburt des realistischen Songpoeten, des Klavierspielers, der sein Instrument liebt und gleichzeitig zertrümmert, des Sängers, der singt als wäre es immer sein letztes Lied. Und wenn die Mundharmonika erklingt, fühlt man sich wie in einer anderen Zeit.
Freund von Anton sitzt zwischen vielen Stühlen (er wurde schon verglichen mit dem jungen Leonard Cohen, Randy Newman und Ben Folds) und doch auf seinem ganz eigenen. Verwurzelt im traditionellen Songwriting bricht alles immer wieder auf, eskaliert, wird anders, ganz neu und gegenwärtig. Rock’n’Roll im Geiste der Avantgarde. Großstadtpoesie, die nicht wegschaut. Eine Stimme ohne Eitelkeit, nur dem verpflichtet, was ist.



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